Jetzt wird’s ernst!

Die Tage und Wochen verfliegen wie im Flug und der Tag meiner Abreise rückt in großen Schritten immer näher und näher. Bevor es aber so weit ist muss ich mich auch die Prüfungswoche vorbereiten.

Nachdem ich die letzten Monate doch sehr nach dem Motto “no pasa nada” gelebt habe, habe ich jetzt richtig viel zu lernen und vorzubereiten um alles zu schaffen. Die zwei englischen Prüfungen sollten eigentlich kein Problem sein und vor denen hab ich auch nicht wirklich Bammel, was mir aber doch etwas Kopfzerbrechen bereitet ist mein Examen in Metodos de Investigacion und Educacion Fisica de Base.

Nachdem ich erst vor kurzem in Metodos draufgekommen bin, dass das Fach sich um Statistik und Berechnungen dreht (und ich nicht wirklich ein Mathegenie bin ^^) muss ich mich wirklich reinknien. Nicht nur dass ich eine Ahnung von den Berechnungen haben sollte, sondern auch noch ca. 100.000 Folien Theorie lernen muss und dass alles in Englisch hab ich doch etwas Schiss. Die Anderen haben mir gesagt, dass bei diesem Lehrer in diesem Fach die meisten im ersten Semester fliegen, war ich doch noch etwas mehr motiviert dafür zu lernen und es nicht nur auf mich zukommen zu lassen ^^ Na mal schauen wie ich das Alles drehen werde. Im schlimmsten Fall muss ich mir eben ein paar Merkzettel anfertigen ;)

Der Educacion Fisica Test wird auch sicher sehr interessant, weil der auf Spanisch ist ^^ Ich bin mir nicht sicher ob es für mich schwerer ist, dass alles zu lernen, oder für die Lehrerin meinen Test zu entschlüsseln :P Dazu kommt noch das wir einen Tanztest haben und ich zirka so gut tanzen kann wie ich Seiltanzen kann (nämlich gar nicht ^^). Der Bursch mit dem ich tanze ist auch nicht unbedingt das was man sich unter einem super Tänzen vorstellt. Es wird also zum Schluss hin noch einmal interessant ;) Ich hoffe nur, dass es keine Verletzten geben wird :P In diesem Sinne – 1, 2, chachacha!

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First trip 2014 – Porto

Nachdem ich mich in Madrid “wieder eingelebt” habe, bin ich mit 2 Freunden auch schon wieder nach ein paar Tagen geflüchtet und zwar nach Portugal, Porto.

Ein spanischer Freund, mit dem ich hier studiere, hat den Flug und alles andere für uns gecheckt und wir sind für 30€ nach Porto hin- und zurück geflogen. Wir hatten eine super Unterkunft ca. 5min vom Zentrum entfernt.

Am Freitagmorgen hat unsere Reise begonnen. Wir sind um 8:20 von Madrid abgeflogen und um 8:40 in Porto gelandet (Zeitreise :O hahaha nein im Ernst, es gibt eine Stunde Zeitverschiebung zwischen Madrid und Porto ^^). Nachdem wir unser ganzes Zeug abgeladen hatten sind wir auch gleich in Richtung Zentrum aufgebrochen wo wir uns die Sonne auf den Kopf scheinen haben lassen bei angenehmen 16 Grad :) Nach einer kleinen Tour durch die Stadt haben wir uns das erste Mal den portugiesischen Wein schmecken lassen. Dann haben wir uns auch schon auf die Suche nach unserem ersten Restaurant gemacht, wo wir gut gegessen und getrunken haben. Danach sind wir kurz in die Unterkunft gegangen um uns umzuziehen und etwas zu rasten. Nach zwei Stunden haben wir uns dann auch schon wieder auf die Socken gemacht um die Stadt zu erkunden. Nach einem super Abendessen haben wir zu Dritt die Stadt in der Nacht auch noch etwas unsicher gemacht und waren dann schlussendlich um 4 oder 5 oder so im Bett :P

Am zweiten Tag sind wir zum Strand gefahren und haben uns in ein Meeresfrüchterestaurant für Arme gesetzt (und ja es hieß wirklich so) und haben uns Garnelen, Miesmuschln und diverses unidentifizierbares Anderes schmecken lassen bei einer guten Flasche Weißwein :) Danach sind wir zum Strand gegangen und haben die Aussicht und die Surfer genossen. Natürlich durfte eine kleine Lebensmittelvergiftung von den Meeresfrüchten bei mir nicht fehlen :P und nachdem ich zwei Stunden außergefecht war und mir die Seele aus dem Leib *** habe, war ich soweit wieder fortzugehen ^^ Der Abend war dann aber eher ruhig und wir waren um 1 in der Früh auch schon wieder im Bett um für den letzten Tag top fit zu sein.

Den dritten und letzten Tag haben wir mit einem guten Mittagessen gestartet und danach sind wir zu den Portwein Kellern von Porto aufgebrochen. Wir haben eine Tour durch Calem (Portweinkeller) gemacht mit anschließender Verkostung und um unseren intellektuellen Tag abzurunden sind wir ins Museum für Fotographie gegangen, wo eine Ausstellung von, meiner Meinung nach, sehr kontroversen Fotographien ausgestellt war. Am Abend haben wir’s uns nochmal richtig gut schmecken lassen und sind dann um 20 Uhr zurück in die Unterkunft, weil wir den Flug um 6:20 in der Früh hatten (das hieß für uns um 4 Uhr aufstehen :O). Beim Heimflug hab ich dann noch meine Unterlagen für die Präsentation, die ich am selben Tag hatte, gelernt und am selben Abend dieses Tages war ich dann ziemlich tot und bin schon um Mitternacht schlafen gegangen.

Alles in allem war es ein super Trip mit tollen Leuten, gutem Essen, guten Getränken, viel Spaß, viel portugiesisch, etwas verloren sein, ein wenig disorientiert sein und vielen neuen Eindrücken :)

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Weihnachts-ERASMUS-pause

Nachdem ich 3 1/2 super tolle Monate in Madrid verbracht habe war es dann doch endlich so weit – FERIEN DAHEIM!

Ich hab mich nach dem ganzen Studieren und Feiern und dem ganzen Anderem drumherum schon wirklich auf die Ferien und aufs Heimkommen gefreut. Es war an der Zeit mal wieder etwas österreichische Luft zu schnuppern und ich muss sagen es war wirklich sau kalt ^^ Ich hatte das wohl beste Begrüßungsgeschenk überhaupt von meinem Cousin, ein kühles Gösser nom nom nom :D Danach gings gleich ab nach Hause mitn Papa und Dani. Daheim hatten wir Glühweinstandl und Leberkässemmeln (noch mehr nom nom nom :D). Nach einer sehr kalten und etwas flüssigen Nacht war es wirklich super wieder in meinem Bett zu schlafen.

Die nächsten Weihnachtstage waren voll mit Familienbesuchen, Essen, Trinken und natürlich Geschenken :) Es war eine wirklich schöne Zeit wieder alle wiederzusehen, obwohl ich auch etwas fernweh hatte.

Die Zeit verging (aber die Kilos die ich mir in Madrid angefressen und zu Weihnachten angefressen habe leider nicht ^^). Nachdem ich viel Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden verbracht habe war es dann nach Silvester auch schon wieder so weit – Madrid.

Es war also wirklich super ins vertraute Heim zu kommen, aber es war auch ein tolles Gefühl wieder in Madrid anzukommen nach den Ferien :)

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a few thoughts

Exchange is change. It is fast, brutal, colourful, painful, amazing and unexpected. It is a change in your lifestyle, your eating/drinking/sleeping habits, your parents, your friends, your borders, simply everything.

In one moment you think you know who you are or who you wanna be and in the other moment you have no idea who you are anymore because you discover a completely new side about you in a super weird situation. Sometimes it feels like you jump without any preperation into an ice cold lake. You get to know the feeling how it is to be completely on your own. Far away from your secure home, from all these things you love or loved, with no one you really know. The only thing you know is that you have to handle everything, it doesn’t matter how! And you experience that you actually can do it!

Exchange is thinking… all the time… about everything. You think about the strange and unknown language; about the food; about the tasks you still have to do for the university; about weird signs inside the metro and about stuff that is written on food you want to buy; about why you are here and not at home; about how much money you’ve already spent; about your friends and family at home and how it is going to be when you come back home again; about the point of all of all of this; about what is wright and what is wrong; about who you want to be and what aims you want to reach. You are thinking all the time and even when you think that you don’t think you catch yourself thinking about thinking or thinking about a specific word in the new language.

Exchange and people. Strange, funny, terrible, boring, awesome, weird people. Some of them look at you like you are an alien, some of them try to avoid to talk to you, some are afraid of you, some of them talk to you, some of them even give you a smile and with some of them you actually become friends. You meet people who make jokes of your country, your language, your pronunciation, your clothes; but you also meet those who invite you to their homes and those who actually help you with every single shit you need for the university and other stuff. You meet people who stab your back. Exchange is sometimes unconfortable because you feel out of place and like the third wheel. You have to talk to people you don’t know, you sometimes don’t even like. Sometimes it sucks to be nice all the time. And then you still have your friends and family at home and you should keep contact. It’s hard. Sometimes you feel guilty because you haven’t talked to someone of them at home for a long time and sometimes you feel homesick after talking to a friend or family member.

Exchange is unbelievable. You can feel the conection between you and your room mates, your friends here, your university mates. You feel how your relation to them grows until you feel like you know them forever. Unknown streets become familiar to you and you greet people that you randomly meet at the streets because you know them from a friend or a party. You become everyday more self-confident and you realize that this city you have been now for a few months became really familiar to you.

Exchange is Erasmus. You meet amazing people from all over the world and you know that you can visit them whenever you want. You know that you have a place to sleep now nearly all over the world. These people know exactly how you feel and they become your absolute best friends here. This kind of friends who take almost one hour to say their final goodbyes to eachother.

Exchange is falling in love with an amazing city, awesome people, beautiful places you didn’t even know that they exist. Exchange is also frustrating because you often don’t understand the people around you and the language.

Exchange is not like you expected it to be and everything you wanted it to be, it is the best time of your life so far, it is something you will never forget, something that is part of you know and something that nobody at home can really understand. It is growing up and living your life as you want, it is about beeing independent and dependent in the same time and it is trying to explain that all to your parents, your family members and friends. Exchange is everything. And Erasmus is something you cannot understand unless you have been through it!

Erasmus is not a year in your life. It is a life in one year.

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Flamenco

Also ich bin ja nicht unbedingt jemand der viel von Tanz oder Musik in und von Spanien versteht, und was jetzt folgt sind einfach nur meine Empfindungen zu der Flamenco Show die ich heute gesehen habe ^^ Also wenn jemand in einen sachlichen Bericht über Flamenco interessiert ist sollte er/sie jetzt auf Wikipedia wechseln…

Wie schon vorher erwähnt war ich heute bei einer Flamenco Show und habe dafür 31€ gezahlt, wobei man sagen muss, dass wir 8 Platten mit verschiedenem Essen hatten und ein Getränk. Das Essen und die Getränke waren wirklich super gut, es schien ein wirklich netter Abend zu werden, bis die Flamenco Show begonnen hat xD

Alles begann mit einem Typen der mit einem Hammer auf einen Amboss einschlug und dazu sang (sofern man dieses Katzengeheule überhaupt als singen bezeichnen kann :P). Zuerst dachte ich, dass sei so eine Art Witz….. war es nicht ^^ ich und ein Freund konnten uns vor Lachen kaum halten xD Der Typ sang wirklich schrecklich. So wie ein Opernsänger der ca. 50 Jahre nicht mehr gesungen hat und in diesen 50 Jahren zu viele Drogen genommen hat und ca. 5 Schachteln Zigaretten am Tag geraucht hat,…. Minimum xD aber was man sagen muss, das was er gesungen hat und wie er gesungen hat, hat er wirklich mit Begeisterung und Enthusiasmus gemacht. Es hat sich zwar trotzdem so angehört als würde man eine Katze mit einem Auto überfahren ( 5x) aber ja ^^ 

Danach durfte ich die Flamencotänzerin bestaunen, die auch so um die 50 Jahre alt war und ich hatte echt Angst, dass sie einen Herzinfakt auf der Bühne hat. Die Bewegungen sahen eher sehr gezwungen aus und als ob sie ganz dringend auf Klo müsste, aber ja, immer noch besser als der Sänger.

Der Gitarrist war ganz gut und der Flamencotänzer war auch ganz im Rahmen.

Was auf jeden Fall cool zu sehen war, war der Tanz selber, wenn man sich die Gesichter der Tänzer wegdenkt ^^ Dann war da noch so eine fette Sängerin, wo ich mir dachte, hoffentlich tanzt die nicht auch Flamenco…. das Glück hab ich natürlich nicht. Die musste natürlich auch zeigen was sie konnte und ich hatte echt Mitleid mit den Leuten in der ersten Reihe, weil ich dachte die schmeißt sich gleich auf die drauf. Obwohl ich sagen muss, die hat besser gesungen als der Mann vor ihr.

Also alles in allem kann ich sagen ich hab eine Flamenco Show einmal gesehen. Es war ….. lustig …. nett …. speziell …… und spanisch ^^ 

….. mir tun jetzt noch die Ohren weh von dem Typen der auf seinen Amboss eingeschlagen hat und ich muss sagen Nova Rock ist ein Kack gegen die Lautstärke von diesem Mann :P

Also wem es gefällt, Leuten auf der Bühne rumhüpfen zu sehen und dazu eine sehr speziellen ohrenbetäubenden Gesang zu hören, der ist beim traditionellen Flamenco ganz richtig ;)

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Barcelona Tag 3&4

Der 3. Tag war leider ziemlich verregnet und es war arschkalt… brrrrr….. wir haben uns trotzdem auf unsere Sightseeing-tour gemacht und wir haben uns den Arc de Triumph von Barcelona angesehen und den Park der gleich danach kam (keinen Plan mehr wie der Park hieß ^^) war aber bis dahin wirklich ziemlich schön. Das Wetter hat bis dato auch ganz gut mitgespielt :) Danach wollten wir eigentlich mit einem Lift, der durch ganz Barcelona geht zu einem Berg in Barcelona fahren, bis wir herausgefunden haben, das uns der Lift gar nicht dahin bringt wo wir hin wollen :P also haben wir uns in eine Cocktailbar in Barceloneta gesetzt, die ganz nett war, und haben dort dann Stadt-Land-Fluss gespielt bis das Wetter besser wurde. Danach sind wir noch ein bisschen durch die Altstadt spaziert und haben uns ein Konzert in einer kleinen Cocktailbar angesehen :) Zapfenstreich um 1 in der Früh, weil wir am nächsten Tag früh aufstehen wollten und auch sind ;)

Am Sonntag, dem letzten Tag, sind wir dann schlussendlich zu diesem Berg gegangen und haben auch gleich den richtigen Lift dafür gefunden ;) Dort angekommen haben wir uns das Schloss angesehen, von dem aus man einen super Blick auf ganz Barcelona hatte! Das Wetter war super und man konnte wirklich ganz Barcelona sehen. Danach haben wir noch das National Art Museum gesehen und das Olympia Stadion :) Dann hatten wir noch ein bisschen Zeit um Souveniers zu kaufen und um uns einen Sangria zu gönnen, für den wir sage und schreibe 12€ gezahlt haben xD war zumindest gut ^^ 

Dann haben wir nur mehr unser Zeug vom Hostel gehohlt und sind Richtung Flughafen gefahren. Hört sich leicht an, ist es aber nicht in Barcelona xD nachdem wir 2x den falschen Bus genommen haben, konnten wir dann doch noch unser Terminal finden und sind heil in Madrid angekommen…. “home sweet home” more or less ;) 

Barcelona ist zwar schön, aber Madrid ist schöner! Trotzdem ein super Trip gewesen :D

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Um alle Klarheiten zu beseitigen!

Hallo liebe Leute und Leser!

Das wird mal ein bisschen ein anderer Blogeintrag :) bisher habe ich mehr oder weniger nur über Sachen die gut waren, oder zumindest erwähnenswert waren geschrieben. Ich hab auch viel über mein Leben hier gepostet und über meine Gefühle und Eindrücke. Leute die mich kennen wissen, dass ich gerne sarkastisch bin und viel scherze. Also da mein Blog mehr oder weniger ein Spiegelbild von mir selber ist, ist es klar dass ich hier ein paar Scherze einbaue und einfach so schreibe, wie ich es jemanden erzählen würde.

Beim Lesen dieses Blogs muss man ein bisschen zwischen den Zeilen lesen und darf nicht alles so ernst nehmen. Wer Fakten lesen will oder einen staub trockenen Blogeintrag über die Kultur, Architektur oder was auch immer, sollte hier jetzt bitte aufhören zu lesen und auf Wikipedia gehen!

Ich werde die Art wie ich schreibe nicht verändern und es wäre nett wenn nicht alles so ernst genommen werden würde!

Ich bin nicht nur hier um Party zu machen und Spass zu haben. Glaubt es oder nicht, aber ich bin hier wirklich am Studieren und ich hab super viel Arbeiten zu erledigen… nur weil ich darüber nicht so viel schreibe heißt es nicht das ich das nicht alles mache, habe, tue! Es ist einfach langweiliger darüber zu schreiben und überhaupt wer will das schon lesen?!

Ich hoffe hiermit alle Unklarheiten beziehungsweise alle Klarheiten ;) beseitigt zu haben und es wäre nett, wenn der Eindruck, dass ich hier nur bin um Spaß zu haben, zu feiern und zu trinken, nicht mehr gegeben wäre. Die Witze darüber werden langsam fad und es wird mir zu dumm mich zu rechtfertigen warum ich was wann poste und schreibe ;)

DANKE!

PS. Für viele wird dieser Eintrag jetzt keinen Sinn machen. Das ist gut! Dann seid ihr nicht betroffen. Für diejenigen die sich angesprochen fühlen… wäre nett meine Ratschläge zu befolgen :) nevertheless keep following me (Y) :P

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